14.10.2025

Nutzung von MS 365 als Schulplattform/-netzwerk an den beruflichen Schulen 

Die Nutzung von Microsoft 365 in der beruflichen Bildung ist aus pädagogischer, betrieblichqualifizierender und organisatorischer Sicht dringend und sachgerecht. Entscheidend ist eine verantwortungsbewusste, DSGVO-konforme Nutzung durch entsprechende vertragliche Absicherungen (DPA/SCC), Nutzung regionaler Datenoptionen (EU Data Boundary), technische Härtung des Tenants, DPIA und klare Governance. Bei gleichzeitiger

Berücksichtigung dieser Maßnahmen bietet MS 365 die beste Kombination aus Praxisnähe, Funktionsumfang und Innovationsfähigkeit für die berufliche Ausbildung.

 

Erläuterungen


Die Nutzung von MS365 ist pädagogisch, organisatorisch und wirtschaftlich zwingend erforderlich, da:

  • MS 365 in über 80 % der Ausbildungsbetriebe Standard ist (Marktstandard der Wirtschaft)
  • MS 365-Kompetenzen werden von Arbeitgebern erwartet. Schulen, die M365 einsetzen, schaffen eine starke Brücke zum Betrieb und sichern die Anschlussfähigkeit in berufliche Praxis
  • Digitale IHK-Prüfungen setzen zunehmend Office-/Cloud-basierte Umgebungen voraus.
  • Schulen, die MS 365 einsetzen, können Prüfungsformate (z. B. digitale Fallbearbeitung,
  • Excel-/PowerPoint-Aufgaben, digitale Abgabe/Plagiatskontrolle) realitätsnah üben
  • Die MS 365 Plattform bietet eine einheitliche, skalierbare und sichere Infrastruktur für Unterricht, Verwaltung und Prüfungsvorbereitung 
  • Microsoft hat nachweislich die EU-Data-Boundary (2025) voll umgesetzt – personenbezogene Daten verbleiben in der EU!

 

Abschließend zur DSGVO-Konformität:

 

Mit den aktuellen Microsoft-Angeboten (DPA, SCC, EU Data Boundary) und einer gut dokumentierten, technikgestützten Umsetzung können Schulen eine DSGVO-konforme Nutzung gestalten. Vollständige „Null-Risiko“-Souveränität gibt es nicht — selbstverständlich auch bei keinem anderen Anbieter wie beispielsweise IServ. 

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